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Kann rotierende Masse Gravitation beeinflussen?


Die Antwort dieses Experiments lautet: „Ja“!




Diese Erkenntnisse führen uns an das große „Geheimnis“ Gravitation.
Es ermöglicht uns Gravitation so darzustellen, wie ein Tachometer im Auto zeigt, dass wir uns bewegen und wie schnell wir sind.

Das Experiment zeigt, dass eine Masse, die sich an einer Balkenwaage frei hängend im Zentrum eines schnell rotierenden Massen-Zylinders befindet, von dessen Trägheits-Kraft (der kinetischen Energie) beeinflusst wird.

 

zentrifuge_de

 

 

Hier das original Experimentenvideo

 

 

Das Ergebnis:

Eine Masse verliert an Gewicht im Zentrum eines schnell rotierenden Massen-Zylinders.

Selbstverständlich schirmt der Aufbau des Experiments magnetische und statische Einflüsse sowie Luftverwirbelungen ab. Ebenso wurden verschiedene Materialien als Gewicht im Zentrum getestet.

Wissenschaftler behaupten, dass es sich hierbei um einen statischen Effekt handelt.
Widerlegt wird dies aber durch das DoppelspaltexperimentDas Doppelspaltexperiment:

Ich benutze das Doppelspaltexperiment als sichtbares Messinstrument um zu zeigen, dass der Raum zwischen dem Doppelspalt und reflektierender Fläche das Interferenzmusters verändert, wenn das Licht durch eine schnell rotierende Massenscheibe hindurch geht.
Das Experiment hat gezeigt, dass der Raum sich minimal dehnt.

Die Empfindlichkeit dieser Messmethode kann man sich auch so vorstellen:
Man reflektiert mit einem Laserstrahl gegen einen Spiegel und lässt die Reflektion einige Kilometer weiter entfernt auftreten.
Lässt man den Spiegel im Atombereich vibrieren, so ist am Spiegel diese Vibration nicht zu erkennen, aber nach mehreren Kilometern ist der Laserstrahl als vibrierender Punkt zu sehen.

Also; was vor 100 Jahren Einstein erkannte, dass Gravitation Licht beeinflusst, ist auch durch eine schnell rotierende Masse möglich.
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Diese Messmethode ist so exakt, dass sich das Lichtbild vom Interferenzmuster verändert, wenn sich der Raum um den Abstand von einem Atom verschiebt.
Das weist auf eine Dehnung im Raum hin und schließt damit einen statischen Effekt aus.


Das Experiment lässt uns viel besser verstehen, wie Gravitation funktioniert und wie sie mit der Materie (Elementarteilchen) wechselwirkt.


Die Erklärung:

Es ist eine Raum-Zeit-Dehnung:
Die Lösung liegt in der Gleichung, die sich auf das Zusammenspiel von Bewegungsenergie (Trägheits- oder kinetische Energie) und Masse, bzw. Materie bezieht.


Noch einfacher erklärt: Was Einstein in seiner berühmten Theorie mit einer linearen Bewegung beschreibt, zeige ich mit einer rotierenden Bewegung mit all seinen Gleichungen.


Diese Trägheitsenergie spielt eine größere Rolle, als die heutige Wissenschaft zugeben will.
Das legt die Frage nahe, ob wir von der Wissenschaft getäuscht werden?


Auf der Suche nach der „Universums“-Formel zeigt sich eine selbst korrigierende Kraft, die laut heutiger Wissenschaft angeblich nicht existiert.